Wie Corona die Kino-Branche beeinflusst.

Philipp DörflingerCDU-Landtagskandidat

„Die Kinos sind die großen Verlierer in der Film-Branche während Corona“, fasst CDU-Landtagskandidat Philipp Dörflinger bei seinem Besuch des Rex Kinos der Pforzheimer Kinobetriebe zusammen. Der 24-jährige hat sich am Donnerstag, 7. Januar 2021 mit dem Juniorchef des Lichtspielhauses Nicolas Geiger und dessen Vater und Kino-Macher Michael Geiger getroffen, um sich über die Lage der Kino-Betreiber zu informieren. „Kino, das ist eigentlich ein Milliarden-Geschäft in Deutschland, doch jetzt bleiben die Vorhänge geschlossen“, so der CDU-Landtagskandidat. Es gäbe selbstverständlich auch für die Filmindustrie Corona-Hilfen, nur laufe das alles sehr schleppend an und werde trotzdem für viele Kinos ein wirtschaftlicher Balance-Akt.

„Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was es am Ende für Städte und das kulturelle Leben bedeutet, wenn Kinos die Pandemie nicht überstehen. Das wäre ein herber Verlust im Bereich Unterhaltung und Kultur.“ Theater, Konzerte, Kinos – das seien alles ganz entscheidende Säulen unserer Kultur. Den Stellenwert des Kinos dürfe man da nicht außer Acht lassen.

„Wir wollten eigentlich schon längst den neuen Bond-Film auf die Leinwand bringen. Leider musste das immer wieder verschoben werden“, erklärte Nicolas Geiger. Das anstehende Highlight aus der 007-Reihe trägt bezeichnenderweise den Titel „Keine Zeit zu sterben“. Die Unternehmen, so Dörflinger, müssten sich auf die Corona-Hilfen-Zusagen verlassen können. Leider erscheint aber die Verwaltung am wenigsten flexibel auf die Pandemie reagiert zu haben, denn viele warten immer noch auf Unterstützung.

Iris Mommer

Iris Mommer

Wahlkampfleiterin
Team Dörflinger
iris@philipp-doerflinger.de
+49 7231 1672399

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